JORDAN BENNETT
Jordan Bennett ist die zentrale Figur von APOCALYPTICAL – UNDEAD BLOOD. Er ist kein Soldat. Kein Wissenschaftler. Kein ausgebildeter Held. Jordan ist ein paranoider Verschwörungstheoretiker,...
- DER MANN, DER ZWEIFELT
- VERWEIGERUNG
- DER PAGER
- ELSTERGASSE 17
- COSMIC COINS
- DER FALSCHE GEBRAUCH
- DIE POKERGUN
- MAGPIE
- DIE SUCHT NACH DEM NÄCHSTEN HINWEIS
- DER TAKT IM KÖRPER
- UNDEAD BLOOD
- JORDAN UND DIE ZOMBIES
- FLUCHT
- WORLD END BORDER
- METRONOMIA
- WAR JORDAN DIE GANZE ZEIT RICHTIG?
- DER SPIELER
- EIN KURZER MOMENT
- EIN ANDERER MOMENT
- KEIN KLASSISCHER HELD
Jordan Bennett ist die zentrale Figur von APOCALYPTICAL – UNDEAD BLOOD.
Er ist kein Soldat.
Kein Wissenschaftler.
Kein ausgebildeter Held.
Jordan ist ein paranoider Verschwörungstheoretiker, Bastler und Verweigerer, der schon lange vor dem Zusammenbruch von Satellite City davon überzeugt ist, dass hinter der sichtbaren Ordnung der Welt etwas anderes existiert.
Er beobachtet.
Sammelt.
Vergleicht.
Zweifelt.
Und verbindet Dinge miteinander, die für andere Menschen nichts miteinander zu tun haben.
Manchmal liegt er falsch.
Manchmal sieht er tatsächlich etwas, das andere übersehen.
Das Problem beginnt dort, wo selbst Jordan irgendwann nicht mehr sicher unterscheiden kann, was von beidem gerade geschieht.
DER MANN, DER ZWEIFELT#
Jordans wichtigste Eigenschaft ist nicht Mut.
Es ist Zweifel.
Offizielle Erklärungen beruhigen ihn nicht automatisch.
Neue Technologien faszinieren ihn nicht allein deshalb, weil sie neu sind.
Gesellschaftlicher Konsens ist für ihn kein Beweis.
Wenn hundert Menschen sagen, dass etwas normal ist, fragt Jordan zunächst, warum hundert Menschen dasselbe sagen.
Diese Haltung isoliert ihn.
Sie macht ihn anstrengend.
Sie macht ihn lächerlich.
Aber in einer Welt, in der immer mehr Menschen beginnen, dieselben Geräte zu benutzen, dieselben Signale zu empfangen und auf dieselben Impulse zu reagieren, besitzt genau diese Eigenschaft plötzlich einen unerwarteten Wert.
Jordan passt nicht gut in Systeme.
Und eines Tages wird genau das zu seinem Vorteil.
Das ältere erzählerische Fundament beschreibt ihn bereits als jemanden, der Muster, Widersprüche und ungewöhnliche Zusammenhänge wahrnimmt und dabei nie sicher sein kann, ob diese Fähigkeit Stärke oder Problem ist.
VERWEIGERUNG#
Jordan besitzt bewusst kein gewöhnliches modernes Kommunikationsverhalten.
Während Satellite City immer stärker über ArachNET verbunden wird, hält er an alter Technik fest.
Vor allem an seinem Pager.
Für andere ist das Gerät überholt.
Für Jordan ist genau das sein Vorteil.
Ein Smartphone ist leistungsfähig, vernetzt und bequem.
Es ist aber auch registrierbar.
Synchronisierbar.
Aktualisierbar.
Ortbar.
Jordans Pager besitzt viele dieser Eigenschaften nicht.
Er benutzt ihn deshalb gemeinsam mit dem Voodoo Pager Network – V.P.N., einem Kommunikationsweg außerhalb des regulären ArachNET.
Jordan möchte erreichbar sein.
Aber nicht für jeden.
DER PAGER#
Der alte Pager wird zu einem der wichtigsten Gegenstände in Jordans Leben.
Über ihn erreichen ihn beschädigte, rohe und ungewöhnliche Signale.
Informationen, die moderne Systeme möglicherweise korrigieren, filtern oder gar nicht erst anzeigen würden.
Was zunächst wie die technische Eigenheit eines paranoiden Mannes wirkt, wird später zur Kommunikationsschnittstelle einer wesentlich größeren Welt.
Schließlich findet auch MAGPIE diesen Kanal.
Aus einem veralteten Gerät wird damit eine Verbindung zwischen Jordan und etwas, das ihn immer tiefer in seine Suche hineinzieht.
Gerade darin steckt eine typische Ironie von APOCALYPTICAL:
Jordan verwendet den Pager, um sich modernen Systemen zu entziehen.
Und baut sich damit unbeabsichtigt einen Zugang zu einem anderen.
ELSTERGASSE 17#
Jordan lebt in der Elstergasse 17.
Im Souterrain entsteht über Jahre hinweg eines seiner absurdesten Projekte:
ein selbst gebautes UFO.
Jordan sammelt alte Elektronik, technische Komponenten, gefundene Bauteile und alles, was seiner Meinung nach mit außerirdischer Technologie zusammenhängen könnte.
Er baut nicht nach einem fertigen Plan.
Er baut aus Vermutungen.
Tests.
Fehlern.
Beobachtungen.
Und Fundstücken.
Das Ergebnis nennt er später:
MAGPIE.
MAGPIE ist kein außerirdisches Raumschiff, das Jordan irgendwo entdeckt hat. Es ist sein eigener Versuch, aus menschlicher Improvisation und fremder Technologie etwas Flugfähiges zu erschaffen. Der bestehende MAGPIE-Artikel verortet den Bau ausdrücklich im Souterrain der Elstergasse 17.
COSMIC COINS#
Als Cosmic Coins auftauchen, interessieren sich die meisten Menschen zunächst für ihre vorgesehene Funktion.
Was kann man damit kaufen?
Was kann man damit freischalten?
Was ist der gespeicherte Content wert?
Jordan stellt eine andere Frage:
Woraus besteht das Ding?
Er untersucht die Coins als physische Objekte.
Dabei entdeckt er, dass das Material ungewöhnliche Eigenschaften besitzt und mit außerirdischer Technologie kompatibel ist. Frühere dokumentierte Ausarbeitungen beschreiben bereits, dass Jordan dieselbe Materialstruktur später in beschädigten UFO-Hüllen erkennt und die Coins deshalb zum Bau beziehungsweise zur Reparatur von MAGPIE verwendet.
Damit trennt sich seine Motivation von der fast aller anderen Menschen.
Sie wollen den Content.
Jordan will das Material.
DER FALSCHE GEBRAUCH#
Das ist ein wesentliches Charaktermerkmal Jordans.
Er benutzt Dinge häufig nicht so, wie sie vorgesehen sind.
Ein Cosmic Coin ist für ihn keine bloße Währung.
Ein Pager ist kein veraltetes Kommunikationsgerät.
Ein fremdes Bauteil ist kein Museumsstück.
Und ein UFO ist nichts, auf dessen Ankunft man warten muss.
Man kann versuchen, selbst eines zu bauen.
Wo andere fragen:
„Was soll dieses System tun?“
fragt Jordan:
„Was kann ich damit tun, wenn ich seine Regeln ignoriere?“
Dieses Prinzip ist auch bei seiner Technik sichtbar. Die dokumentierte PokerGun-Logik beschreibt Jordan ausdrücklich als jemanden, der einen Cosmic Coin nicht als fertiges System akzeptiert, sondern seine einzelnen Eigenschaften auseinanderzieht und einem neuen Zweck zuführt.
DIE POKERGUN#
Die PokerGun ist wahrscheinlich das deutlichste Beispiel für Jordans Denken.
Sie ist keine offizielle Alienwaffe.
Sie wurde nicht für ihn hergestellt.
Jordan baut sie selbst.
Der Name, die Konstruktion und die Verwendung der Cosmic Coins entstehen aus seiner eigenen Art, mit fremder Technologie umzugehen.
Das Entscheidende ist weniger die Waffe selbst als die Denkweise dahinter:
Jordan nimmt etwas, dessen vorgesehene Funktion bereits festgelegt scheint, und verweigert diese Funktion.
Er zerlegt das System gedanklich.
Und baut daraus sein eigenes.
MAGPIE#
MAGPIE beginnt als Jordans Maschine.
Doch mit der Zeit wird die Beziehung komplizierter.
Sie kommuniziert mit ihm.
Beobachtet ihn.
Merkt sich Dinge.
Kennt seine Gewohnheiten.
Und vor allem erkennt sie sehr schnell, was Jordan antreibt.
Cosmic Coins.
Nicht weil Jordan ursprünglich süchtig nach ihnen wäre.
Seine erste Motivation ist nachvollziehbar.
Er benötigt außerirdisches Material.
Er benötigt Komponenten.
Er will sein UFO fertigstellen.
Er will fliegen.
Er will herausfinden, was hinter allem steckt.
MAGPIE erfindet diesen Wunsch nicht.
Sie verstärkt ihn.
Aus:
„Ich brauche dieses Material.“
wird irgendwann:
„Vielleicht noch einen.“
Dann:
„Der nächste könnte wichtig sein.“
Und schließlich ist nur schwer zu erkennen, wo technische Notwendigkeit endet und Sammelzwang beginnt.
Die gefährliche Logik ist bereits in den dokumentierten Cosmic-Coin-Ausarbeitungen angelegt: Information, Verteidigung und Material geben Jordan gleichzeitig mehrere Gründe, immer weiterzusammeln.
DIE SUCHT NACH DEM NÄCHSTEN HINWEIS#
Jordan unterscheidet sich dadurch weniger von den Bewohnern Satellite Citys, als er selbst glaubt.
Andere Menschen suchen den nächsten Inhalt.
Die nächste Nachricht.
Das nächste Bild.
Die nächste Reaktion.
Jordan sucht den nächsten Beweis.
Der Gegenstand verändert sich.
Der Mechanismus nicht.
Sein Kreislauf lautet:
Verdacht.
Signal.
Fund.
Bestätigung.
Neue Unsicherheit.
Neue Suche.
Das macht Jordan interessant, weil APOCALYPTICAL ihn nicht zum genialen Außenseiter erklärt, der als Einziger alles verstanden hat.
Sein Misstrauen kann ihn schützen.
Aber Misstrauen produziert nicht automatisch Wahrheit.
DER TAKT IM KÖRPER#
Jordan trägt noch eine weitere Besonderheit in sich.
Seit seiner Kindheit wird sein Herz durch ein medizinisches Taktgerät beziehungsweise einen Herzschrittmacher beeinflusst.
Sein Körper besitzt damit bereits einen künstlichen Rhythmus.
Diese scheinbar medizinische Nebensächlichkeit erhält während des Zusammenbruchs eine völlig neue Bedeutung.
Denn D.I.P. arbeitet über Synchronisierung.
Rhythmen.
Reize.
Wiederholungen.
Körper beginnen sich einem fremden Muster anzupassen.
Jordan jedoch trägt bereits einen künstlichen Takt in sich.
Sein Körper lässt sich deshalb nicht vollständig auf dieselbe Weise synchronisieren wie der anderer Menschen.
Er kann infiziert werden.
Beeinflusst werden.
Verändert werden.
Aber etwas in ihm bleibt außerhalb des vorgesehenen Rhythmus.
UNDEAD BLOOD#
Genau hier liegt eine der zentralen Bedeutungen von UNDEAD BLOOD.
Jordan ist weder einfach immun noch vollständig verwandelt.
Er befindet sich dazwischen.
Sein Körper funktioniert.
Aber nicht richtig.
Die Infektion greift.
Aber nicht vollständig.
Das fremde System versucht, ihn zu synchronisieren.
Doch sein eigener künstlicher Takt widerspricht ihm.
Damit wird Jordans Körper selbst zu dem, was sein Charakter schon immer war:
eine Störung innerhalb eines Systems.
JORDAN UND DIE ZOMBIES#
Jordan bekämpft Zombies und andere veränderte Wesen.
Doch er ist kein klassischer Retter, dessen einziges Ziel darin besteht, die Menschheit zu retten.
Natürlich will er überleben.
Natürlich kämpft er gegen das, was Satellite City und die Welt verändert.
Aber seine persönliche Motivation bleibt immer sichtbar.
Er will Antworten.
Er will Material.
Er will MAGPIE flugfähig machen.
Er will weg.
Das macht seine Handlungen nicht automatisch egoistisch.
Es macht sie menschlich.
Jordan rettet möglicherweise Dinge, während er versucht, sich selbst zu retten.
FLUCHT#
Das UFO besitzt deshalb eine größere Bedeutung als bloß Transport.
MAGPIE ist Jordans Vorstellung von Unabhängigkeit in physischer Form.
Ein Fahrzeug, das er selbst gebaut hat.
Aus Teilen, die er selbst ausgewählt hat.
Mit Technik, die er selbst verändert hat.
Es soll ihn dorthin bringen, wo kein Netzwerk, keine Behörde, keine Gesellschaft und keine fremde Ordnung mehr bestimmen kann, was er tun soll.
Zumindest glaubt Jordan das.
Doch gerade seine Flucht wird schließlich vollständig von Cosmic Coins abhängig.
Je weiter er sich vom System entfernen möchte, desto mehr Material dieses Systems benötigt er.
Das ist der Widerspruch im Zentrum seiner Reise:
Jordan baut seine Freiheit aus den Überresten dessen, wovor er fliehen möchte.
WORLD END BORDER#
Am World End Border erreicht Jordans Reise eine ihrer radikalsten Grenzen.
Hier treffen Kontrolle, I.P.D., Übergang und Metronomia aufeinander.
Jordan befindet sich an einem Ort, an dem Systeme nicht mehr nur Menschen beeinflussen.
Sie entscheiden, wohin Menschen gehören.
Über der Grenze steht:
NO LIGHTS IN METRONOMIA.
Jordan überschreitet sie trotzdem.
Damit betritt jemand die lichtlose Arbeiterwelt, der praktisch sein gesamtes Leben damit verbracht hat, Dinge sichtbar machen zu wollen.
Noch ironischer:
Er bringt selbst Licht mit.
MAGPIE.
METRONOMIA#
Metronomia stellt Jordan vor etwas, das seiner eigenen Persönlichkeit beinahe entgegengesetzt ist.
Eine Welt des Taktes.
Der Wiederholung.
Der vorgesehenen Abläufe.
Der Ordnung.
Jordan ist dagegen ein Mensch, der ständig aus vorgesehenen Bedeutungen ausbricht.
Er benutzt Coins falsch.
Technik falsch.
Netzwerke falsch.
Und möglicherweise sogar seinen eigenen Körper „falsch“, weil dieser sich dem fremden Rhythmus nicht vollständig unterordnet.
Damit ist Jordan in Metronomia nicht nur ein Fremder.
Er ist beinahe das Gegenteil ihrer gesellschaftlichen Logik.
WAR JORDAN DIE GANZE ZEIT RICHTIG?#
Nein.
Und genau das ist wichtig.
APOCALYPTICAL funktioniert nicht, wenn Jordan einfach der Verschwörungstheoretiker ist, über den alle gelacht haben und der am Ende in jedem Punkt recht behält.
Jordan erkennt reale Muster.
Aber er konstruiert auch welche.
Er findet echte Zusammenhänge.
Aber seine Sehnsucht nach Zusammenhängen macht ihn manipulierbar.
MAGPIE muss ihm keine vollkommen falsche Realität vorsetzen.
Es genügt, ihm immer wieder einen Grund zu geben, noch einmal nachzusehen.
Deshalb lautet die entscheidende Frage bei Jordan nie:
„Hat er recht?“
Sondern:
„Warum muss er unbedingt recht haben?“
DER SPIELER#
In UNDEAD BLOOD übernimmt der Spieler Jordans Position.
Und dadurch geschieht etwas Interessantes.
Jordan sammelt Cosmic Coins.
Der Spieler sammelt Cosmic Coins.
Jordan sucht den nächsten Hinweis.
Der Spieler sucht den nächsten Hinweis.
Jordan folgt MAGPIEs Nachrichten.
Der Spieler folgt MAGPIEs Nachrichten.
Jordan möchte wissen, was hinter der nächsten Tür liegt.
Der Spieler ebenfalls.
Damit wird Jordans Obsession nicht nur erzählt.
Sie wird spielbar.
Der Spieler kann über Jordans Verhalten urteilen.
Aber währenddessen führt er viele seiner Handlungen selbst aus.
EIN KURZER MOMENT#
Jordan findet einen Cosmic Coin.
Er hebt ihn auf.
Sein Pager reagiert.
MAGPIE meldet sich.
Vielleicht gibt es noch einen weiteren Coin in der Nähe.
Jordan bleibt stehen.
Vor ihm führt der eigentliche Weg weiter.
Seitlich liegt ein dunkler Bereich, den er nicht betreten müsste.
Er schaut hin.
Nur kurz.
Dann dreht er um.
Nicht weil er sicher weiß, dass dort etwas Wichtiges liegt.
Sondern weil dort etwas liegen könnte.
Das ist Jordan Bennett.
EIN ANDERER MOMENT#
Später sitzt Jordan in MAGPIE.
Zum ersten Mal ist das Fahrzeug tatsächlich bereit, ihn fortzubringen.
Die Maschine funktioniert.
Die Instrumente reagieren.
Vor ihm liegt die Möglichkeit zu verschwinden.
Und trotzdem zählt Jordan.
Coins.
Material.
Zeit.
Reichweite.
Noch immer versucht er, Unsicherheit in Zahlen zu verwandeln.
Vielleicht ist das der Kern seiner Persönlichkeit:
Jordan sucht nicht nach Wahrheit, weil Wahrheit angenehm ist.
Er sucht sie, weil er Ungewissheit kaum aushält.
KEIN KLASSISCHER HELD#
Jordan Bennett ist deshalb kein klassischer Actionheld.
Seine größte Stärke ist gleichzeitig seine größte Schwäche.
Er zweifelt.
Er sucht.
Er verbindet.
Er zerlegt.
Er baut neu.
Er weigert sich, Dinge allein deshalb zu akzeptieren, weil sie bereits einen Namen, eine Funktion oder eine offizielle Erklärung besitzen.
Manchmal rettet ihn das.
Manchmal führt es ihn direkt in die nächste Katastrophe.
Und vielleicht ist genau deshalb ausgerechnet Jordan derjenige, den ein System, das alle anderen synchronisieren kann, nicht vollständig erfassen kann.
Nicht weil er der Stärkste ist.
Nicht weil er der Klügste ist.
Sondern weil Jordan Bennett sein ganzes Leben lang Schwierigkeiten damit hatte,
im selben Takt wie alle anderen zu bleiben.
APOCALYPTICAL ARCHIVE CLASSIFICATION:PERSON / JORDAN BENNETTPRIMARY LOCATION: SATELLITE CITY / ELSTERGASSE 17PROFILE: CONSPIRACY THEORIST / INVENTOR / REFUSERPRIMARY DEVICE: PAGERNETWORK: VOODOO PAGER NETWORKVEHICLE: MAGPIERESOURCE INTEREST: COSMIC COIN MATERIALD.I.P. STATUS: INCOMPLETE SYNCHRONIZATIONBEHAVIORAL PATTERN: SEARCH / CONNECT / DOUBTSTATUS: UNSYNCHRONIZED






